Erst wenn ihr die Blumen auf dem Feld, die Sterne am Himmel und die Steine am großen Wasser in Ketten gelegt habt, erst dann, könnt ihr mir meine Freiheit nehmen.
Erst wenn ihr uns das gestohlene Land zurückgebt, wir wieder jagen und fischen können und die Luft der Freiheit atmen, erst dann, hören unsere Seelen auf zu brennen
Fließend wie das Wasser, durchströmt uns der Gedanke nach Freiheit. Mal ruhig, mal schnell und dann wieder nur ein Plätschern aber unaufhörlich. und wenn ihr unseren Gedanken stauen wollt, so wird er nur größer und er wird euch überfluten.